Meine momentane Zwischenbilanz nach dem Recherchieren in alten Büchern von frühen Chronologiekritikern:
Die meisten Menschen leben in dem Irrglauben, dass unsere gesellschaftlichen und technologischen Errungenschaften die Krönung der menschlichen Entwicklung darstellen. Diese Sicht wird auch durch die offiziellen Narrative immer wieder bestätigt.
Inoffiziell gibt es aber viele Forscher, Suchende, Visionäre und Privatgelehrte, die zu vielen der wissenschaftlich vorgegebenen Erklärungen eine andere Meinung haben. Natürlich werden deren Forschungen und Erfahrungen lächerlich gemacht oder ignoriert. Die Einseitigkeit der Wissenschaft sehen wir in allen Wissensbereichen!
Wie schon erwähnt ist unsere Chronologie erst circa 500 Jahre alt (wenn überhaupt). Die Schriften und Bücher, auf welche sich diese Chronologie und unsere gesamte Historie stützt, sind in den meisten Fällen tatsächlich gefälscht. Das ist nicht einmal ein großes Geheimnis, da es immer schon weltbekannte Kritiker an diesen Schriften und den zupass entdeckten archäologischen Funden gegeben hat.
Aufschlussreich sind die Werke von Uwe Topper und Wilhelm Kammeier, die sehr intensiv über diese Themen recherchiert haben und auch viele frühere Kritiker zu Wort kommen lassen. Man muss natürlich bedenken, dass jeder Forscher sich mit einem besonderes Teil der Geschichte auskennt. Manche waren begabte Sprachenkenner, andere wissen über die religiösen inneren Strukturen Bescheid, andere haben einfach einen Blick für das Wahre und erkennen die groben Fehler bei den vielen Übersetzungen der Schriften, die unsere Historie begründen.
Aber wenn man die alten und die neuen Kritiker liest, ergibt sich ein Gesamtbild, das tatsächlich erschreckend ist, denn man kann davon ausgehen, dass wir absolut NICHTS wissen, was vor dem 18. Jahrhundert geschah.
Alles, was davor geschah ist ein gigantisches Verwirrspiel, das aufgrund der zahllosen Verfälschungen nur noch chaotischer wird.
Bei intensiven Untersuchungen verschiedenster teils hochgeachteter Kritiker kam heraus, dass die meisten Schriften, die vor dem Jahr 1000 geschrieben sein sollen, tatsächlich im 13. oder 14. Jahrhundert geschrieben wurden.
Bei diesen Schriften ging es vor allem um das Erschaffen von Vorlagen für die drei großen Schriftreligionen (Thora, Bibel und Koran). Drum herum wuchsen dann weitere Geschichtswucherungen, um diese Schriften über Querhinweise als altbekannt darzustellen. Das Eintauchen in diese Forschung ist spannender als ein Krimi.
Mit dem Fälschen antiker Schriften sollten also die drei großen Religionen eine stabile Geschichte erhalten. Die „große Aktion“ (Begriff von Kammeier) begann erst langsam, um dann, nachdem die stabile Chronologie von Scaliger erschaffen und im 16. Jahrhundert umgesetzt wurde, zur Basis unserer zunächst christlichen und dann zur gesamtmenschlichen Historie zu werden. Dabei musste die Kirche (und die anderen Religionsführer) gar nicht alles selbst choreographieren – zumal die „große Aktion“ über mehrere Jahrhunderte hinweg lief und etliche Schriften auftauchten, überarbeitetet wurden oder einfach wieder verschwanden. Das was wir heute als Bibel oder als Chronologie kennen, entwickelte sich in einem langen Zeitrahmen.
Zeitgleich begannen viele Fürsten, Könige und Privatmenschen ihre eigene Geschichte zu schreiben und durch gefälschte Urkunden pseudobestätigen zu lassen, wodurch mancher Mensch plötzlich zu einer wichtigen Persönlichkeit wurde und manches Land plötzlich eine heroische Geschichte erhielt, was gut für das nationale Selbstbewusstsein war.
Mit Scaliger (auf den die momentan benutzte Chronologie zurückgeht, die uns das Jahr 2025 weis machen will) wurde das ganze Chaos dann in eine grobe Form gepresst, in die seitdem alle anderen Forscher und Fälscher ihre eigenen Geschichten einpassen – wodurch diese Chronologie bestätigt zu sein schien. Eine Fälschung bestätigt dabei die andere und wird durch die bloße Wiederholung im Laufe der Zeit zur allgemein akzeptierten „Wahrheit“. Und obschon viele der Fälschungen vor- und nachchristlicher Zeugnisse, Schriften, Urkunden und Büchern im Grunde bewiesen waren, ließ man sie einfach in der Beweiskette unserer jetzt normal gewordenen Geschichte, weil die Entnahme der Fälschungen einen zu großen Einfluss auf das gesamte europäische Miteinander hätte.
Dasselbe Vorgehen sehen wir ja in den aktuellen Lügengeschichten: Um den vermeintlichen Frieden der Völker aufrecht zu erhalten, werden gewisse Ereignisse schlichtweg ignoriert oder verdreht dargestellt aus Gründen der „nationalen Sicherheit“!
Nun war diese Aktion keine Sache von ein paar Jahren. Dieses Hin und Her zog sich über Jahrhunderte und selbst die Chronologievorlage Scaligers wurde erst 100 Jahre nach seinem Tod als allgemein anerkannt genutzt (offiziell im 17. Jahrhundert).
Wenn man sich in die Tiefen dieser historischen Aufdeckung fallen lässt, wird eines klar: In jenen Jahren waren die drei großen Religionen zwar schon vorhanden und hatten ihre Führer und Anhänger, aber sie waren nicht DIE Religion, die allgemein gelebt wurde. Sie wuchsen parallel zu einer anderen Zivilisation heran, in der sie sich zwar entfalten konnten, in der sie aber keine wichtige Rolle gespielt hatten!
Heißt: die drei großen Religionen entstanden erst vor gut 1000 Jahren und hatten KEINE Historie vorzuweisen! - denn diese musste dann erst erzeugt werden (erklärt auch warum im Alten Testament die sumerischen Geschichten aufgegossen wurden (Noah zB).
Merkwürdig ist nun, dass es von dieser großen Zivilisation, in welcher die heutigen drei Hauptreligionen heranwachsen durften, zwar Gebäude, Bauten, Ruinen und technologische Errungenschaften gibt, aber absolut eine schriftlichen Hinweise.
Die Chronologiekritiker hatten dazu auch eine These. Es muss eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes gegeben haben, die der damaligen Zivilisation das „Genick brach“ und in deren Folge alle zur zerstörten Zivilisation gehörenden Schriften und Bücher und das gesamte damalige Wissen zum Verschwinden gebracht wurde. Diese These bestätigt interessanter Weise die Thesen der Geologie- und Archäologiekritiker (zB. Hans-Joachim Zillmer), die ebenfalls davon ausgehen, dass es vor gar nicht allzu langer Zeit eine gigantische Katastrophe gegeben haben muss.
Diese Katastrophe wäre dann auch der Auslöser für die Schlammflut, die unendlich vielen geschmolzenen Gebäude, die Wüsten und das Verschwinden ganzer Inseln zuständig. Zudem würde solch eine Katastrophe viele unverstandene archäologische Phänomene erklären, die zwar erkannt, aber nicht zugeordnet werden können (das bezieht sich auch auf Erzählungen aus anderen Kulturen). Es würde auch erklären, warum es zu Beginn des 19. Jahrhunderts so wenig Menschen gegeben hatte und warum die ersten Fotografien stets leere Städte zeigen, in denen kaum Menschen zu sehen sind.
Bei der untergegangenen Zivilisation handelt es sich in aller Wahrscheinlichkeit nach um das Großreich Tartarien. (siehe dazu meine Videos oder die Abhandlung als PDF auf www.mariowalz.de)
Dass in diesem Chaos nach der damals geschehenen Katastrophe die Kirche das Zepter übernommen hatte und womöglich alle relevanten Beweise für eine andere Zivilisation einfach in die Archive des Vatikans einsperrte oder ganz vernichtete, um die Gebäude, Besitztümer und den Glauben der Überlebenden zu übernehmen, ist gar nicht so abwegig. Das alles würde erklären, warum es hauptsächlich Schriften gibt, die explizit geschrieben wurden, um die kirchliche Historie zu erschaffen.
Kurzum: Vor circa 900 Jahren wurde vieles, was wir heute als gegeben hinnehmen, schlichtweg erfunden, was dann seit 250 Jahren als die einzige Wahrheit durchgesetzt wurde.
Münzen, Werkzeuge und Kunstwerke wurden ebenso nachträglich in die erfundene Historie eingefügt – auch diese sind nicht das, was sie zu sein scheinen (siehe dazu die aufschlussreichen Werke von Uwe Topper, der auch ein sehr interessante Internetseite hat).
In der Forschung der Historie wird auch klar (und das bestätigen auch andere Kritiker und Schriftgelehrte), dass Latein und Hebräisch erfundene Sprachen sind, die so nie gesprochen wurden. Das Chaos der Übersetzungen der alten Schriften, die unsere Historie beweisen sollen, zeigt dies ganz deutlich.
Das bedeutet auch, dass das große römische Reich nie existierte!
Die Überreste dieser Kultur stammen tatsächlich aus der tartarischen Zivilisation, die ich ja in meinen Videos schon beschrieben hab.
Die Erfindung der römischen Zivilisation hatte nur einen Zweck: die baulichen Überreste der tartarischen Zivilisation zu erklären und der römisch-katholischen Kirche eine lange Geschichte zu geben. Durch die vermeintliche Christenverfolgung durch die Römer und den vielen Märtyrern, die dabei gestorben sein sollen, wurde das Christentum als uralte Bewegung eingeführt und aufgewertet (das soll jetzt nicht die christliche Ideologie schmälern! Im Gegenteil: Jesus Christus war ein wichtiger Mensch, ohne den die Menschheit nie aus der Selbstverlorenheit herausgefunden hätte. Hier geht es nur um die Machenschaften der Kirche, die sich dessen Mythologie zueigen gemacht, ihn einverleibt und unsere Historie umgeschrieben hat).
Und so ist das römische Reich ebenfalls nur erfunden worden.
Das heißt nicht, dass damals keine Italiener gab, die ihre Dörfer, Städte oder kleinen Königreiche gehabt hätten, es geht nur um all die großartigen Errungenschaften, die dem römischen Volk zugeschrieben wurden, letztlich nur, um der römisch-katholischen Kirche eine stabile Basis zu schenken.
Wenn aber die römische Kultur nicht existierte, können die Informationen über die Germanen auch nicht wahr sein!
Denn das meiste, was wir über die alten Germanen zu wissen glauben, stammt tatsächlich aus einem einzigen Buch: aus der Germania von Tacitus – und dies ist nicht echt. Demgemäß dürfen wir Deutsche noch einmal überlegen, woher wir eigentlich wissen, wer und was die Germanen waren.
Wir wissen eigentlich nichts über unsere wirkliche Vergangenheit.
Wenn man sich mit den geologischen und archäologischen Funden auseinandersetzt, auf denen die Gelehrten unsere menschliche Herkunft aufbauen, kommt man aus dem Sich-wundern nicht mehr heraus. Die Interpretationsfähigkeit dieser Forscher überragt sogar die Phantasie eines J.R.R.Tolkien.
Anhand einiger weniger Knochenfundstücke, die gerade mal auf zwei Billardtischen Platz finden, wird ein neandertalensischer Urmensch erfunden, wobei zeitgleich die vielen Skelettfunde von Riesenmenschen schlichtweg ignoriert werden. Zahllose Ruinen, unerklärliche Bauten, kilometerlange Tunnel, unverstandene Kunstwerke, geologische Wunder, mysteriöse Merkwürdigkeiten und noch immer bestehende uralte Gebäude, die nicht zuzuordnen sind, sowie völlig falsch verstandene Erdschichten und Gesteinsstrukturen deuten aber auf verschiedene Zivilisationen hin, die von einer ganz anderen menschlichen Historie erzählen würden, wenn sie denn beachtet werden würden.
Nun befinden wir uns aber im Zeitalter der Befreiung, weswegen auch alle bislang unterdrückten Wahrheiten ans Tageslicht kommen. Die vielen Lügen und Vernebelungen enden, weil nun die Kritiker der offiziellen Meinung endlich eine Plattform erhalten. Dank des Internets können nun alle anderen Meinungen gelesen und gehört werden und vieles, was bislang als Wahrheit vorgegeben war, steht nun als bloße Theorie im Raum, die nicht einmal gut bewiesen ist.