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Die unerträgliche Seichtigkeit des Seins

Aus heiterem Himmel schieben sich dunkle graue nebelverhangene Wolken in die Welt. Innerhalb kürzester Zeit wird aus Fröhlichkeit und Ruhe ein Zustand der Traurigkeit, Unzufriedenheit und Hoffnungslosigkeit. Ohne zu verstehen, wieso sich plötzlich die Stimmung ändert, befinde ich mich in einem Tal der Sinnlosigkeit, des Fragens, was tu ich hier bloß. Jedes Tun scheint hohl und sinnentleert zu sein. Jede Beschäftigung ist nur eine Beschäftigung um die Leere zu füllen, um nicht zu sehen, was sich dahinter verbirgt. Es ist der Schmerz, der nun Kraft und Energie bekommt aus den dunklen Annalen der Vergangenheit hochzukriechen, und der mit jedem Augenblick der Untätigkeit ins Blickfeld rückt, sich breit macht und Trostlosigkeit verbreitet. Im tumben Taumel des Erlebtwerdens wird nun jedes Tun zu einem virtuellen Spiel, einer Sache die keinen Sinn hat. Gespräche bleiben flach und leer,

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Esoterik

In der letzten Zeit durfte ich erkennen, wie unterschiedlich die Menschen vorgehen um ihr Glück zu suchen und ihre Bestimmung zu finden. Auf der einen Seite lernte ich Menschen kennen, die sich auf ihre ganz eigene und „unspirituelle“ Weise ihrem eigenen Ideal nähern, in dem sie einfach das machen, was ihrem Inneren Gefühl entspricht und sich an ihrem Tun erfreuen. Sie strahlen aus sich heraus und ihre Worte sprechen von Freiheit und Toleranz. Und ohne viel Ahnung zu haben über das Konzept Gott, Religion oder Spiritualität, leben sie auf ihre Weise so, wie es jedem geistigen, religiösen, spirituellem Führer gefallen würde. Sie  fühlen ihre Ängste und Talente, versuchen ihrer Intuition zu folgen und konzentrieren sich auf das, was ihnen Spaß und Freude macht, was sie im Leben weiter bringt, wie auch immer das für den einzelnen aussehen mag. 

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Erfahrungen

Zwei Monate hab ich den Raum renoviert, bemalt, zurechtgebastelt - habe Stühle gekauft, und  Flyer verschickt, hatte viele Gespräche und vieles für mich gelernt. Doch die eigentliche Erfahrung liegt im wieder loslassen der Räumlichkeiten, obwohl ich in einem halben Jahr einige Euro darin versenkt habe. War es umsonst, hinausgeworfenes Geld?
Auf keinen Fall.
Ich habe sehr viel erkannt und mich selbst weiterentwickeln dürfen. Ich habe viele wundervolle Menschen kennengelernt und erfahren, wie es ist, wenn ich mich „verzettele“. Im Sog meiner zweiten Internetseite www.parallel-gesellschaft.net und meines Wunsches all mein Wissen weiterzugeben bin ich aus meiner eigenen Spur gerutscht und habe mich immer mehr um Dinge gekümmert und vermeintlich kümmern müssen, die mir nicht entsprechen, nicht zu meinen Talenten gehören und mir vor allem keinen Spaß machen. Um wieder zu mir selbst und dem, was mich wirklich ausmacht, zu kommen, habe ich mich entschlossen wieder „schlank“ zu werden, Ballast abzuwerfen, freier zu werden. 

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Das Leben ist eine Zeitreise

Wie im Samen schon der komplette Baum steckt, ist im Augenblick unserer Geburt schon das fertige – noch energetische - Wesen um das Neugeborene herum installiert. Alle Talente, Erfahrungen und Ideen, die das Wesen in diesem Leben erfahren möchte, sind bereits erdacht und in gewissem Sinne real geworden. Nun müssen die grundsätzlichen Ideen dieses Lebens eigentlich nur noch „erwachsen“ werden, was durch die zeitliche Aneinanderreihung des Annäherns an das Ideal zu erfahren ist. Das kleine Wesen entwickelt sich in den bereits fertigen energetischen Körper hinein, in Gestalt wie im Geiste. Nun ist es leider so, daß viele merkwürdige Programme und Angststrukturen das wachsende Wesen davon abhalten gewisse Schritte zu tun, um in seine eigene Gestalt hineinzukommen. In die Variante seines Selbst, das die größmögliche Version seiner Lebensform in diesem Leben ist, und die voller  Fülle und  Potentiale darauf wartet erreicht zu werden. Zuviel Angst und Sorge verhindern oft das Erreichen des zugrundliegenden Ideals. 

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Grenzen

Es fühlt sich weich an, warm und bedeutet unendliche Geborgenheit: Wir sind alle Eins. Ein Gedanke, der an sich schon uralt ist, von vielen Weisen und Fühlenden beschrieben und erklärt wurde, wird nun zur spürbaren Realität. Wir sind alle eins. Nun beginnen die selbstgebauten Grenzen sich aufzulösen. Wir erkennen, daß unser vermeintlich alleinfühlendes Seinsgefühl in Wahrheit ohne Grenzen ist. Das Dasein zieht sich aus unserer dreidimensionalen Welt über alle weiteren unendlichen Dimensionen in das große Einssein – grenzenlos und ohne erkennbare Übergänge.
Wären da nicht die selbstgewählten individuellen Essenzen, die sich abgespalten und autonom gewählt haben, um eigene Erfahrungen und Erlebnisse  zu fühlen, darunter zu leiden oder sich daran zu erfreuen. Doch nun ist es an der Zeit sich der bewußt geschaffenen Grenzen zu erinnern, und um die gesamte Größe des All-eins-seins zu spüren, sich zu öffnen. Sich wahrhaft zu öffnen, angstfrei und im Vertrauen, daß wir sicher sind, daß wir eines sind, und daß wir uns gegenseitig nichts anhaben können, denn wir sind immer zusammen, und werden immer zusammen eines sein. 

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Mein Körper - Freund oder Feind?

Es ist noch nicht so lange her, daß ich mich im Spiegel betrachten konnte und mit meinem äusseren Erscheinungsbild im Reinen war. Ich habe es geschafft, bestimmt 35 Jahre meines Lebens einen wichtigen Teil dieses Daseins zu ignorieren und zu hassen. Ich bedachte ihn mit Schimpfworten, unguten Gedanken, hasste sein Aussehen und seine unschlanke Erscheinungsweise. Und obwohl ich all die Jahre so schlecht mit ihm umgegangen war, hat er mich geliebt.
Er funktionierte, bescherte mir viel Freude (die ich tunlichst schnell vergaß) und wurde einfach nicht krank. Als Kind hatte ich einen fetten Panzer um mein Herz gepackt, ein Schutz, der allerdings dann verschwand als ich neugeboren aus der Pubertät herausflutschte. Interessanterweise war der Gedanke an das „Dicksein“ aber nicht verschwunden. Dem zugrunde lag ein genereller Hass auf dieses Leben, der sich darin zeigte, daß ich eben diesen Teil des Lebens, was mich scheinbar in der festen, kalten, schweren Materie hielt, zutiefst ablehnte.

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Quantensprung

18.9.2007  - Ein Tag, der gefeiert werden sollte.
Nach vielen Jahren der Vorbereitung ist heute einer der Tage, an welchem sich die Energie unserer Erden erheblich anhebt. Es ist ein erster gewaltiger Schritt in eine neue Welt, eine Welt, die sich dadurch auszeichnet, daß die Bewohner ihr Dasein durch das Bewußtsein ihrer eigenen Selbstverantwortung in Bezug der Wahrnehmung und des Erlebens ihrer eigenen Realität erkennen und ausleben.
Der heutige Tag bringt uns eine unermesslich höhere Energie. Eine Energie, die uns befähigt noch intensiver und kreatürlicher unser Leben zu gestalten.
Spürt die Energie, die uns umgibt, die Kraft, die in unsere Körper fließt und unseren Geist beflügeln kann.
Es ist nun die Zeit gekommen, endlich das Leid und das Jammern abzulegen.
Es gibt keinen Grund mehr, etwas zu erleben, das wir nicht wirklich wollen.

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Mein Weg zur Individualität und Freiheit

Das erste Aufflackern einer keimenden Individualität zeigte sich in meinem 14. Lebensjahr. Dem damals aufblühenden Zeitgeist folgend wuchsen meine Haare auf ein bis dato nie wieder erreichtes Niveau und meine Jeans wurde von wilden Zeichnungen zu einem Kunstwerk veredelt, das mein Anderseinwollen nach aussen transportieren sollte. Mit der Mobilität und dem Ende der Schulzeit ein Jahr später, begann die äusserliche Zurschaustellung meines noch nicht ganz klaren individuellen Seins durch die Entdeckung des Punk.
Bemaltes Mofa, kaputte, selbstgemachte und veränderte Klamotten, Ringe in Nase und Ohren (lang bevor das Wort Piercing erfunden wurde), Sicherheitsnadeln inner Wange: Eben das ganze Programm, um mich von der gleichgeschalteten Masse abzuheben.

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Probleme und Ärgernisse

Wer genau beobachtet, hat bestimmt festgestellt, daß sich die Qualität der Zeit verändert hat. Sie ist individuell veränderbarer, dehnbarer, flüchtiger und generell schneller geworden. Sichtbar an den Lügen, die schneller ans Tageslicht kommen; Wünsche, die sich schneller materialisieren; Probleme, die sich schneller in die Realität schieben als zuvor.
Positiv oder Negativ: was wir aussenden, kommt schneller und direkter auf uns zurück. Toll.
Da wir Menschen uns nun gleichzeiitig auf dem Weg zur inneren und dadurch auch äusseren Freiheit bewegen, werden all die dazwischenstehenden Ängste aktiviert und rutschen ratzfatz in unsere Realität.

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Geld, Fülle und der ewige Fluß lebendiger Energie

Das Fehlen von finanziellen Mitteln scheint für die meisten Menschen – ob sie nun der Schöpferkraft ihrer Realität bewußt sind oder nicht – eines der größten Probleme zu sein. In der heutigen Welt auch kein Wunder, da sich die komplette Gesellschaft und alle Medien der Armut verschrieben haben und uns immer wieder eingebleut wird, wie wenig Geld wir alle haben, daß wir sparen müssen, daß Geiz soger geil sei. Unterschwellig wird hier immer wieder das Porgramm des Nichtgenughabens aktiviert und aufrechterhalten. Um aus all dem Wust von merkwürdigen Informationen und dementsprechender Realitätserschaffung heraus zu kommen, mag nicht so einfach zu sein, ist aber machbar. 

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