Schamane der neuen Zeit
Begleiter in das neue Bewusstsein
Autor spiritueller und philosophischer Text

Vertrauen

Heute bekam ich einen wunderschönen Text über Vertrauen zu lesen. Da dieses Thema immer wieder von extremer Wichtigkeit ist, scheint es an der Zeit dieses Phänomen näher zu beleuchten. Ich möchte heute aber nicht auf die Ursache, die negativen Seiten, den Vertrauensbruch oder den Missbrauch von Vertrauen eingehen, da dies jeder in seinem Leben zur Genüge erfahren haben dürfte. Ich möchte mitteilen, wie ich mein Leben lebe, und inwieweit ich dies durch Vertrauen erreicht habe:
Ich habe Vertrauen in den Fluss finanzieller Unterstützung. Dass ich das Geld, welches ich benötige, im rechten Augenblick erhalte. Auch wenn manchmal eine Rechnung ansteht und ich noch nicht weiß, wie ich sie bezahlen soll: wenn es soweit ist, ist das Geld aus den unterschiedlichsten Quellen zu mir gekommen. Vor allem, wenn es eng wird, kann ich mich darauf verlassen, dass eines meiner vielen Talente die nötigen Mittel einbringt. Und es ist immer vorhanden, wenn ich mir selbst etwas Gutes tun möchte.
Wenn ich noch 10 Euro habe, gehe ich ins Kino. Weil ich weiß, dass aus den unwahrscheinlichsten Ecken in der nächsten Zeit Geld zu mir fließen wird. Ich habe immer mindestens 50 Euro in meiner Hosentasche, womit ich mir alles kaufen kann, was ich WIRKLICH benötige.
Braucht das Auto neue Reifen oder will ich eine wichtige Reise machen: das Geld kommt rechtzeitig. Und habe ich alles Geld ausgegeben, kommt ein neuer Job, der mir die benötigte Summe bringt. Wenn ich mir etwas aus tiefstem Herzen wünsche, und der Wunsch kommt nicht aus Geltungsbedürfnis, sondern weil ich mir etwas gutes schenken möchte, kommt das Objekt der Freude zu mir. So wie letztes Jahr ein Motorrad zu mir kam. Umsonst.
Ich lebe im Augenblick und mache mir NULL Sorgen über morgen. Weil ich weiß, dass ich morgen auch im HIER bin und im HIER immer das habe, was ich im HIER benötige.

Ich habe Vertrauen in meine Gesundheit, weswegen ich keine Krankenkasse beauftrage sich um mich zu „kümmern“. Ich kenne meinen Körper und sehe bestimmtes Unwohlsein als ein Zeichen meines Körpers für unbedachte Dinge, die ich in mir übersehen habe. Generell lebe ich so, wie ich wirklich leben möchte. Ohne Stress und ohne falsche Verpflichtungen. Dennoch kümmere mich intensivst um das Wohl meiner Kinder und derer, die um meine Hilfe bitten. Das eine schließt das andere nicht aus! Durch  das Ausleben meiner Bedürfnisse und das notwendige Grenzen-Setzen können sich keine Stauungen in meinem Energiekörper bilden. Sodass aus dieser Region keine Erkrankungen kommen können.
Jene Dinge, die ich noch nicht im Griff habe, sind mir bewusst. Ich gehe damit recht spielerisch um. Die meisten Unpässlichkeiten erledigen sich von allein, indem ich meinem Körper Ruhe gebe. Ich sitze Krankheiten einfach aus und lass meinen Körper sich selbst heilen. Oder akzeptiere den Schmerz, bis er sich von alleine legt.
Abgesehen davon höre ich auf meinen Körper. Wenn er sagt, dass er kein Kaffee, keine Milch, kein Zucker, kein Alkohol oder schon gar kein Fisch oder Fleisch mag, dann mach ich das auch. Die Folge: Gesundheit!
Des Weiteren bin ich mir absolut sicher, keine Unfälle zu haben. Einfach weil es nicht für mich vorgesehen ist, und ich meinen Gefühlen folge. Und interessanterweise bemerke ich in letzter Zeit, dass ich sogar gut behütet bin, wenn ich mal unaufmerksam fahre. Es ist schon zweimal vorgekommen, dass ich während des Fahrens zur Seite geblickt hatte, um plötzlich - aus unerklärlichem Gefühl heraus - eine Vollbremsung einzuleiten. Erst während des Bremsens sehe ich nach vorne, um zu erkennen, dass eine Bremsung tatsächlich dringendst vonnöten war.
Da unsere Wahrnehmung immer einen Sekundenbruchteil zu spät erfolgt (wissenschaftlich bewiesen!!), ist klar, dass wir Unfälle sozusagen durch die Einwilligung diesen Unfall erleben zu wollen, geschehen lassen! Wenn ich im Fluss mit meiner Seele bin, geschieht das nicht mehr.

Ich habe Vertrauen in meine Kinder. Die genialsten und vertrauenswürdigsten Wesen in meinem Leben. Ich liebe sie über alles und gebe alles, damit sie sich selbst so entwickeln können, wie sie es benötigen. Ich versuche sie so zu begleiten, wie ich denke, dass es am besten ist, um ihre eigene Persönlichkeit zu entfalten. Das heißt auch, dass ich ihnen absolut vertraue. Und es ist noch nie passiert, dass dieses Vertrauen in irgendeiner Weise nicht angebracht gewesen wäre. Und wenn ich sie um etwas bitte, weiß ich, dass sie es auch genauso tun. Nicht aus Zwang oder Druck heraus, sondern, weil es normal ist. Ich kann sie guten Gewissens ihrer Wege ziehen lassen, denn sie haben ein natürliches Wissen um Dinge, die ungut für sie wären und sie haben Vertrauen in sich!

Ich habe Vertrauen in die Menschen um mich. Auch wenn ich manchmal erleben muss, wie das Vertrauen gebrochen wird, gebe ich jedem Menschen eine zweite, dritte, vierte oder gar fünfte Chance. Ich weiß sehr gut, wie das Leben läuft, und manchmal geht es eben nicht anders. Weil eigene Ängste und Muster einen Dinge tun lassen, die andere verletzen. Das ist eben so, und es passiert jedem. Ich gehe davon aus, dass mir niemand schaden möchte, so wie ich niemandem schaden möchte. Dementsprechend erfahre ich auch fast nur noch erstaunliche,wundervolle und positive Geschichten mit anderen.

Ich habe Vertrauen in mein Auto. Ich fahre ein 48 Jahre altes Auto, ohne die blasseste Ahnung von Reparaturen, Motoren oder sonstigen Oldtimerkenntnissen zu haben. Und es lässt mich NIE im Stich. Im Gegenteil. Wer mein erstes Buch gelesen hat, weiß wie es mich sogar auf Probleme und deren Lösungen hinweist. Oder durch eine Reparatur meine körperliche Leiden erlöst. (Krass, aber wahr!) Ich weiß, dass ich mit diesem Auto, das ich liebe und jeden Augenblick des Darin-Sitzens genieße, nichts passieren kann, das mir schaden könnte. Zudem erhalte ich IMMER den Parkplatz, den ich benötige und bekomme so gut wie nie ein Knöllchen. Ich ziehe nie einen Parkschein! 

Ich habe Vertrauen in meine Sicherheit. ICH BIN SICHER! Das ist eine absolute Grundvoraussetzung. So wie es für jeden absolut grundlegend ist, nur dass es die wenigsten glauben. Ich weiß, dass ich selbst der Schöpfer meiner Wirklichkeit bin, was auch bedeutet, dass ich durch Angst und Vorsicht das befürchtete Thema in mein Leben ziehe. Wenn ich Angst vor Gewalt habe, wird sie zwangsläufig in mein Leben fließen müssen. Wenn ich Angst vor Verletzung habe, werde ich auf Menschen treffen, die mich verletzen müssen. Wenn ich Vertrauen habe, erlebe ich Situationen, die diesem Vertrauen entsprechen!
Wenn ich meine Ängste erkenne und loslasse, lösen sich die Gedankenketten auf, die meine Wahrnehmung bestimmen. Was dazu führt, dass mein Leben sich so entwickelt, wie ich es mir vorstelle. Jede Vorsichtsmaßnahme birgt den Keim einer Angst in sich, die sich je nach Intensivität auch materialisieren möchte.
So gelingt es mir in einer Welt, die sich durch Beengung und Bevormundung auszeichnet, die verunsicherten und ängstlichen Menschen kaum noch Luft zum Atmen lässt, so frei wie irgend möglich zu leben. Ich lasse mich nicht in die Spiele der Machtelite hereinziehen. Ich bin außen vor. Unter dem Radar. Sie haben keine Macht über mich.
Die berüchtigten Freitagshorrorbriefe von Ämtern lassen mich nur lächeln, denn ich weiß alle Probleme werden sich erledigen. Manchmal durch Abwarten, Ignorieren oder gewisse Aktionen meinerseits, und meist durch ein ruhiges, freundliches Telefonat. Oder auch mal von ganz alleine.
Ich weiß ziemlich genau, was alles um uns herum passiert, welchen tatsächlichen Hintergrund Regelungen, Gesetze und Panikmachaktionen haben. Ich beobachte die immer extremer werdende Einengung, Überwachung und Unterdrücken seitens der Politik und Wirtschaft. Aber deren Handeln hat keinen Einfluss auf mein persönliches Dasein. Ich tue, was ich will! Ich erlaube mir, mein Leben so zu leben, wie ich es mir vorstelle. Niemand hat die Möglichkeit mir zu schaden, wenn ich nicht auf einer bestimmten Ebene meines Bewusstseins diesem Programm zustimme. Ich sehe keine manipulativen Fernsehsendungen, höre kein Radio, lese keine Schwachsinnsnachrichten. Und wenn, erkenne ich die Lügen darin. Dennoch weiß ich immer über die wichtigsten Dinge Bescheid, wenn sie in irgendeiner Weise relevant für mein Tun sind.
Ich lebe so, wie es mir gefällt, trage die Kleidung, die mir gefällt, trage meine Haare wie ich sie mag (nämlich gar nicht), und tue nur das, was ich wirklich will. Und diesem Wollen beugen sich sogar Ämter! Weil ich  nicht im Kampf lebe, sondern in Bewusstheit und Angstfreiheit! Ich bin ICH. Und das Ausleben meiner Individualität bringt Klarheit für mich und die Menschen in meinem Umfeld. Da ich bin wie ich bin, muss ich mich nicht verstellen. Es gibt kein Grund zu lügen, oder etwas vorzumachen. Wenn jeder das tun würde, was er für richtig hält, und dazu stehen würde, gäbe es keine Missverständnisse mehr, keine Lügen und keine Probleme.

Ich habe Vertrauen in meine Gefühle. Nach über 49 Jahren Erlebens, Suchens, Zweifelns, Beobachtens und Befreiens, weiß ich jetzt, dass meine Gefühle und Gedanken meine Welt bestimmen. Und durch intensives Beobachten und Wahrnehmen erkenne ich, ob das aufkommende Gefühl tatsächlich ein Herzensgefühl ist, oder ein Pseudogefühl, das mein Verstand aus Angst etwas zu verlieren als Herzensgefühl tarnt. Dieses zu unterscheiden, ist zwar nicht einfach, aber wird immer leichter. Ich weiß jetzt, wer und was ich bin, und welche Dinge in mir und dadurch auch um mich herum geschehen. Das Vertrauen in mich, in Körper, Geist und Seele ermöglichen eine immer bessere Welt. Eine höchst faszinierendere Art und Weise mein Leben zu erfahren. Mit allen Hochs und Tiefs.
Denn zum Leben gehören Gefühle ALLER Art!!
So genieße ich es auch, mal nicht gut drauf zu sein. Ich geh in das Gefühl rein, denn ich weiß, es kommt auch wieder anders. Ich genieße es, missmutig zu sein und Traurigkeit zu fühlen. All diese Gefühle machen mich aus, sind der Boden meines Menschseins.
Es ist nur die Frage, inwieweit ich mich hineinfallen und festhalten lasse. Im Fluss der Dinge gehören alle Gefühlsarten zu einem erfüllten Leben. Ich vertraue meinen Gefühlen, und meinen Wahrnehmungen. Was für meine Kontakte zu nicht sichtbaren Wesen aus unsichtbaren Welten angeht. Ich vertraue meiner Wahrnehmung, durch die ich ganz genau erkenne, wie sich Menschen verstecken, wie sie ihre Ängste hofieren, wie sie sich selbst beschränken. Ich vertraue darauf über meine Gefühle herauszufinden, wo der Lösungsweg für manche liegt, weil ich sehe, wo sie stecken und wo ihr Ausgang aus ihrem Labyrinth auf ihr Betreten wartet. Ich habe so viele Erfahrungen und Erlebnisse gehabt, dass ich ganz genau weiß, dass meine Intuition stimmt. In jeder Hinsicht. Und es bewahrheitet sich immer und immer wieder. Wodurch mein Vertrauen zu mir und meiner Seele noch mehr gestärkt wird. Denn alles ist wahr, was ich wahrnehme!!!

Ich habe Vertrauen in den Impuls zur rechten Zeit zu handeln. Ich lebe ohne Uhr. Intuitiv weiß ich genau wann ich zu gehen habe um pünktlich da anzukommen, wo es mich hinzieht. Wenn ich eine Verabredung habe, folge ich dem plötzlichen Impuls aufbrechen zu müssen, denn er führt mich zur rechten Zeit zum rechten Ort - und das obwohl ich dazwischen noch unverhofft durch Feierabendverkehr verhindert werde. Wobei ich generell und merkwürdigerweise immer auf der staufreien Seite fahre.
Normalerweise plane ich nicht lange voraus, denn oftmals ist bis zu dem geplanten Zeitpunkt anderes wichtiger geworden. Ich lebe lieber jetzt, spontan, sofort. Was hierzulande nicht so einfach ist, wo alles geregelt und vorherorganisiert werden muss.
Bei meinen Kreativjobs habe ich meist eine Deadline, zu welcher meine Arbeiten fertig sein müssen. In 20 Jahren solcher Tätigkeit ist es noch nie geschehen, das sich nichtfertig wurde. Aus diesem Grund ich ein tiefes Vertrauen in mich und meine Arbeitsgeschwindigkeit, dass ich mir absolut sicher bin, immer genau rechtzeitig fertig zu werden. Die Zeit ist nämlich relativ relativ.
Manchmal rast sie, und manchmal steht sie. Es ist äußerst interessant, dass ich meine Arbeit heutzutage doppelt so schnell erledige wie noch vor fünf Jahren. Ich wundere mich manchmal selbst wie schnell so eine Illustration fertig gestellt ist.
Weiterhin weiß ich, dass ich zum richtigen Zeitpunkt wichtige Informationen oder Menschen zugeführt bekomme. Immer wieder zeigt sich, dass gewisse Themen, die an und in mir arbeiten zu einem bestimmten Zeitpunkt den richtigen Input erhalten. Wenn nicht von innen, dann von außen. Durch ein Buch, einen Film, eine Geschichte, oder Sonstiges. Ohne mich zu stressen, war meine geistig-spirituell-psychische Entwicklung immer im Fluss. Selbst in Zeiten, in denen ich dachte es bewegt sich nichts. Alles kommt zum rechten Zeitpunkt! Und im Loslassen der Kontrolle über die Heilung diverser Probleme konnte ich beobachten, dass ich nach und nach in die zur Lösung bereiten Themen geführt wurde.
Alles hat seine Zeit. Und wenn man mal den richtigen Zeitpunkt verpasst hat, gibt es noch mal eine weitere Chance, wenn das, was verpasst war, WIRKLICH wichtig ist.
Wir leben ein Leben zwischen seelischer Führung und eigener Entscheidungskraft. Wobei die eigene, menschlich-irdische Entscheidung immer mehr Kraft hat. Die Führung ist wie ein roter Faden, ein Drehbuch, das uns unseren Weg spüren lässt, den wir aber nicht genauso beschreiten müssen, wie es das Script erläutert. So wie jeder Regisseur ein Theaterstück anders inszeniert. Die Geschichte bleibt dieselbe ...

Ich habe Vertrauen in meine Seele. Ich weiß, dass ich in bestimmten Situationen am besten meinen Geist ausschalte um meiner Seele die Führung zu übergeben. So verliere ich jede Angst vor neuen unbekannten Momenten. Es gibt schon noch Situationen, die mich im Vorfeld etwas verunsichern, aber das wird von Tag zu Tag weniger. Weil ich weiß, dass jede Situation geregelt werden kann. Und irgendwann Vergangenheit ist.
Ich weiß noch, was einen Riesenbammel ich vor meinen ersten öffentlichen Auftritt hatte. Ich durfte bei der Premiere von Celestine vor 300 Leuten über meine Internetseite und meine Motivationen sprechen. Als es dann soweit war, übernahm meine Seele das Reden und es floss einfach aus mir heraus, sodass ich mich nachher kaum noch erinnern konnte, was ich eigentlich alles gesagt hatte. Dieser Kontakt wurde nun über das Vertrauen meinerseits derart gestärkt, dass ich in stetem Kontakt mit meiner Seele stehe. Und wir oft das Leben im generellen, und meines, oder das meiner Klienten im Detail besprechen. Ja: besprechen. Weil ich durch das Vertrauen meinen Gefühlen gegenüber die Grenze überwunden habe, die den Geist von der Seele trennt. Etwas, was generell jedem möglich ist. Man muss nur in sich hören, sich beobachten und vertrauen. Die eigene Seele ist immer der beste Freund, Helfer, Heiler und Therapeut.
In diesem Vertrauen zu sein bringt eine Sicherheit, wie ich sie durch keine andere Weise erschaffen werden könnte. Denn da leuchtet die Lebenskraft von innen heraus, im Licht meines ursprünglich göttlichen Daseins.

Ich habe Vertrauen in die rechte Hilfe zur rechten Zeit. Ich weiß, dass nach Momenten des Zweifels oder Verirrens eine äußere oder innere Hilfe erscheint, um mich wieder in die Balance zurückzubringen. Auch wenn ich mich eine bestimmte Zeit nicht mit meinen inneren Prozessen beschäftige, weiß ich, dass ich genau dann, wenn mein Körper oder Geist dazu bereit sind, ein altes Muster oder Problem hochkommen und loslassen zu können, dies auch geschieht. So kann ich mich ungestört dem momentanen Augenblick widmen und ganz im Hier und Jetzt leben. Denn dadurch regelt sich alles wie von selbst.

Ich habe Vertrauen in die richtige Idee. In meinen Kreativjobs geht es immer darum in kürzester Zeit die richtige, passende Idee zu finden. Immer geht es um Gratwanderungen und immer habe ich rechtzeitig DIE Idee, die das Projekt zum Erfolg werden lässt. Wenn ich einen Auftrag erhalte, lasse ich das Thema zuerst gemütlich in mich hineinsacken (falls ich überhaupt so viel Zeit zur Verfügung bekomme), und wenn ich mich dann meinem Impuls folgend hinsetze, um den Entwurf zu gestalten, kommt in den meisten Fällen sofort die richtige Idee, aus der dann das Endprodukt entsteht. Es fließt aus mir heraus und vereint alle unterschiedlichen Aspekte des Auftrags.
Die Sicherheit und das Wissen, dass ich immer rechtzeitig fertig werde, geben mir eine Ruhe, die ich an den Auftraggeber weiterleiten kann. Was den natürlich freut, denn die Agenturen oder Produktionsfirmen sind oftmals überaus ängstlich ob des „vielen“ Geldes, das sie ausgeben. Und so habe ich eigentlich immer lustige und entspannende Arbeitsbesprechungen. Überhaupt gleichen die Besprechungen gemütlichen Treffen alter Freunde, bei denen die meiste Zeit gelacht wird ...
Auch bei meinen therapeutischen und schamanischen Arbeiten ist das Vertrauen in meine Wahrnehmung und in meine Kräfte außerordentlich wichtig. Es zeigt sich, dass ich die notwendigen Impulse erhalte, eine festgefahrene Blockade im Gespräch zu erahnen, um dieser zu folgen und das oft verborgene negative Denkgestrüpp aus dem Dunkeln zu holen. Genauso, wie sich immer wieder zeigt, dass meine Wahrnehmung energetischer und emotionaler Blockadenin Körper oder Haus exakt zutreffen. Durch mein Vertrauen in meine Seele und die Informationen, die ich wahrnahm, hat sich ein Wissen eingestellt. Ich sehe. Und da gibt es keinen Zweifel mehr. Natürlich bin ich dennoch skeptisch und hinterfrage meine Wahrnehmung, weil es mir wichtig ist, exakt zu arbeiten. Aber das ist kein Misstrauen.

Ich habe Vertrauen in meine Zukunft. Auch wenn sie tatsächlich noch gar nicht existiert (und eigentlich nie existieren wird, da die Zukunft ebenso das JETZT sein wird) und ich Gedanken an etwas verschwende, was irgendwann mal sein müsste, sollte, könnte. Alles, was ich benötige und mir aus tiefstem Herzen wünsche, wird eines Tages zu mir finden. Solange versuche ich das Hier und Jetzt zu genießen. ZU beenden, was zu beenden ist. Und zu beginnen, was zu beginnen ist. Der Moment wird kommen. Und aufgrund dieser Sicherheit muss er auch kommen. Wichtig hierbei ist, dass das Gefühl eine Sicherheit ist und keine Projektion!

Ich habe Vertrauen in meine dunkle Seite. Wie jeder Mensch bestehe ich aus dunklen und hellen Wesensanteilen. Ich habe meine dunkle Seite erforscht, durchlebt und angesehen. Ich saß meinem energetisch „bösen“ ICH gegenüber und hab es wieder in mich einfließen lassen. Ich habe die Angst vor allem was düster und dunkel ist verloren. Weswegen ich auch während meiner energetischen Arbeiten - wenn ich Häuser und Räume entstöre - keine Angst vor den vermeintlich bösen Mächten habe. Denn ich habe meinen Anteil daran akzeptiert. Das Dunkle kann nun nicht mehr heimlich von außen auf mich zustürzen und mir wehtun, mich beeinflussen, oder zu Dingen zwingen, die ich nicht haben möchte. Weil es mir keine Anst macht!
Die Dunkelheit birgt den Schlüssel zum Glück. Wenn ich erkannt habe, dass ich beide Seiten in mir trage, und mein wahres Wesen die Verbindung beider Elemente ist, dunkel und hell in Harmonie, gibt es nichts, was von außen kommend (wenn es das überhaupt gäbe) mir schaden könnte.
Sollte tatsächlich irgendein Wesen käme, das mir Übles antun wollte, werde ich im selben Augenblick die entsprechende Lösung erkennen. Es gibt auch keinen Grund mich mit meinen Ideen und Vorstellungen zurückzuhalten, weil gewisse „Mächte“ meine Revoluzzerseele erkennen und mir Ärger bereiten könnten. Den Verfolgungen der bewahrenden Mächte bin ich nicht ausgeliefert. Sie haben einfach keine Chance, denn ich kenne meine dunkle Seite und bin für sie unsichtbar. Ich lebe unter deren Radar. Und wenn ich aufgrund meiner Lebensweise dennoch in Schwierigkeiten käme, muss ich mich eben mit den von mir ausgesandten Resonanzen auseinandersetzen. Aber auch das wird sich - wie alles – so regeln, dass es für mich im Guten endet. Ich vertraue einfach! Und es zeigt sich, das es immer funktioniert! Vertrauen zu haben ist mit das Wichtigste überhaupt. Zuallererst in mich selbst, in meine Seele, in meinen Körper, in meinen Geist. Und danach in andere Menschen. Wenn wir aus tiefstem Herzen vertauen, erschaffen wir uns eine Welt, die diesem Vertrauen entspricht.
Das ist gelebte Quantenmechanik.
Wir werden wir wundervolle Momente ernten.

Im Licht der Veränderung, Mario Walz

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