Schamane der neuen Zeit
Begleiter in das neue Bewusstsein
Autor spiritueller und philosophischer Text

Aufbruch

Dies ist ein Ausstellungskonzept zum Thema: Aufbruch
Zu dem folgenden Text entstanden in fast zwei Jahren Bilder und Objekte, die meinen inneren Kampf mit den Dämonen der Vergangenheit darstellen.
Die damals geplante Ausstellung meiner Werke ist dennoch nie zustande gekommen, da ich im Moment der Fertigstellung (1992) kein Bedürfnis mehr verspürte, mich mit alten Energien zu umgeben.
Mein Leben hat sich durch die Auseinandersetzung mit der Dunkelheit meines Daseins erheblich verändert. Seit dem Loslassen dieser Düsterheit stehe ich mehr oder weniger im Licht. Ich erkenne endlich mein Denken und Tun und renne nicht mehr blind durch mein eigenes Leben.
Ich habe erlebt, dass aus Dunkelheit tatsächlich Licht werden kann. Die virtuelle Ausstellung der Dämonen meiner Vergangenheit und die Tatsache, dass diese besiegt werden können, soll hier anderen Suchenden einen Hoffnungsschimmer bieten.
"Denn aus tiefsten Tiefen in die höchsten Höhen zu kommen ist machbar."

1. GEBOREN
2. SCHMERZ
3. LEID
4. ERKENNEN
5. HANDELN
6. NEUBEGINN

1. GEBOREN
wolfmannDie Summe aller Erfahrungen.Schuldig, belastet, im Guten, wie im Bösen.
Gezeugt auszulösen, gezeugt in Deinem Augenblick, an Deinem Ort.
Gezeugt, Deinen Weg zu finden, König zu werden.
Getrenntes zu vereinen, Erwachen.
Dunkelheit. Wärme umfängt Dich. Du fühlst Dich wohl, geborgen, sicher. Friede.
Und da bohren sich, spitzen Nadeln gleich, fremde Gedanken in Dein neues Sein, Gedanken voll Zweifel und Angst. Zweifel wegen Dir, Angst vor Dir.
Du fühlst die Zeit des Friedens im Dunkel der dahineilenden Zeit, deren Maß die Herzschläge sind, Geborgenheit und Liebe versprechend, zurückbleiben.
Das Leben erwartet Dich.
Dies ist Dein Weg.
Du ahnst, was Deiner harrt und zögerst, bewusst ob der Ängste und Unsicherheiten, die da draußen auf Dich warten.
Sieh, wie sie an Dir zerren und reißen.
Sieh, wie sie Dich ins Leben ziehen wollen, in ihr kaltes und grelles Dasein.
Fort von Geborgenheit, hinein in die eiskalte Isolation.
Versuche Dich zu wehren. Sie sind stärker.
Versuche zurückzubleiben. Sie werden Dich holen.
Diese Angst wird Dich begleiten.
Sie wird neben Dir stehen und täglich Deine Hand halten.
Sie wird es Dir nicht leicht machen, in diesem, Deinem neuen Zuhause.
Sie wird lachen, wenn Du Dich windest.
Sie wird Dich fangen, wenn Du fällst, nur um Dich nicht untergehen zu lassen, auf dass Du weiterhin ihre Spiele spielst.
Sie wird Dir alles geben, was Du zum Leben brauchst, nur eines nicht: Frieden
Sie wird Dir Brot geben und darauf achten, dass es ungenießbar ist.
Also wehre Dich nicht, denn sie würden Dich zum Leben zwingen.
Sieh das grelle Licht, die Kälte, der Lärm.
Sieh den Wolf, den Menschen, wie er Dich aus der Ruhe des Geborgenseins in dieses furchterregende Dasein zerren will.
Mit schmerzendem Griff erblickst Du das Licht jener Welt, ihrer Welt.
Das Feuer der Hölle brennt in Deinen Augen.
Der Kreislauf hat begonnen. Du lebst.

vaterundmutter  ichsehnichts

grenze                                    
2. SCHMERZ
Du lebst.
Ein schreiendes unglückliches Wesen, voller Befürchtungen und Ängste.
Herausgerissen aus zweisamer Gemeinsamkeit.
Herausgerissen aus Wärme und Geborgenheit.
Du fühlst den nagenden Schmerz des Alleinseins.
Das ändern auch nicht die Momente von Nähe und Wärme, von Halt und Berührung, der Kontakt zu dem, was einst Teil Deines Bewusstseins war.
Deine Mutter.
Du spürst, wie sie sich zurückzieht, wie sie immer mehr in ihrem Leben verschwindet.
Entwöhnung.
Du bist allein, zurückgelassen, umgeben von Wesen, die Dir fremd sind.
Deine Orientierungsversuche enden im Chaos.
Du findest Dich nicht zurecht, denn Du bist allein in einer fremden Welt.
Und Du kannst Keinem vertrauen, nur Dir selbst.
Und alles scheint sich in sein Gegenteil zu verwandeln. Was heute noch so ist, zeigt sich morgen ganz anders.
Je mehr Du Dich festhältst, desto weiter wirst Du weggeschoben.
So lernst Du Dich anzupassen.
Du lernst eingesperrt zu sein und still zu halten.
Du lernst ruhig zu sein, wenn Du schreien willst.
Du lernst Ja zu sagen, wenn Du Nein sagen solltest.
Du lernst lieb zu sein, wenn Du geliebt werden möchtest.
Du lernst jemand zu sein, der Du nicht bist.
Um dies zu ertragen, fliehst Du Deinen Körper, in Träume, Phantasien, andere Welten. Doch dies ist die Zeit, in der der Samen der Zukunft gesät wird.
All Dein Erleben wird sich in Dir eingraben und fest verwurzelt Dein Tun bestimmen.
Und je weiter Du fliehst, umso mehr wird dieser Schatten sich Deines Wesens bemächtigen.
Er wird Dir folgen, wohin auch immer Du gehst.
Er wird noch da sein, wenn Du längst schon denkst, dass es Tag geworden ist und Du der bist, der Du denkst, der Du bist. Noch erlebst Du die Ursachen Deiner Traurigkeit, bald wird sich die goldene Türe schließen auf die Du so sehnsüchtig hoffst und das Wissen um Deiner Traurigkeit Gründe wird verblassen.
Aber diese Wurzeln sind gewachsen, auf ihnen stehst Du, auch wenn Du sie nicht sehen kannst.
Denn wenn Du den Schmerz vergisst, gewinnt das Leid die Oberhand und Melancholie wird Leben heißen.

Junge mit Hund (1)              

        die goldene tür


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 wegfliegen    labyrinth      

kraken (1)
           
kraken 2                        


3. LEID
Du hast das Leben gelernt.
Du hast das Überleben gelernt.
Und nun glaubst Du frei zu sein, endlich frei.
Die goldene Türe hat sich hinter Dir geschlossen und als Du Dich umdrehtest war sie im Nebel der Vergangenheit unsichtbar geworden. Und nun bist Du Herr Deiner Sinne, Meister Deines Tuns, Diener Deiner eigenen Entscheidungen.
Aber die Zeit des Triumphes dauert nicht an.
Es kommt die Zeit, in welcher Du nicht mehr der Starke bist. Du wirst zum Opfer des Schicksals, zum Opfer der Gesellschaft, der Realität, der Liebe. Du leidest.
Du leidest unter den Umständen, dem Zufall, der Bösartigkeit des Menschen.
Blind rennst Du von der einen Ecke in die nächste. Du tappst im Labyrinth der Leidenschaften, um das geschaffene Leid zu erleben. Die Extreme jagen sich.
Gefühl kämpft gegen Verstand, Mann gegen Kind, Vater gegen Sohn, Mutter gegen Tochter, Leben gegen Tod.
Wie ein Spielball auf den Wellen der Erfahrungen, wirst Du heute in diese, morgen in die andere Situation geworfen. Und heute und morgen trennen nur Sekunden.
Du lebst, liebst und leidest. Du beginnst, beendest, fügst zusammen und trennst. Und bei alldem, bist und bleibst Du - allein. Ein Sklave Deiner unerreichbaren Ideale, ein Häufchen Elend, das sich an jedem Strohhalm festhält, um wenigstens ein bisschen von dem zu erleben, was Du als Glück zu erkennen glaubst. Glück für Momente, Sekunden.
Das Einssein der vom Geist getrennten Liebe der Körper, als Ersatz für wahre Verschmelzung von Seelen im Taumel der Liebe.
Lichter für Sekunden.
Um anschließend wieder in die Dunkelheit hinabzutauchen, den Idealen nachzuschwimmen, die nur ein Ziel kennen:
Dich in ihrem Schatten mit Einsamkeit zu nähren.
Für kurze Momente schwebst Du in lichten Höhen, um immer wieder zurück in Gewohnheit, in Melancholie, in Dunkelheit und Selbstmitleid zu fallen.
Du lebst und leidest, ohne zu wissen warum.
Du gibst allen Schuld für Deinen Schmerz, Dein Leid. Und erkennst nicht, dass dieses Leid von Deinem eigenen Schatten verursacht wird. Es sind nicht mehr Eltern, Lehrer oder Gesetze, die Dein armseliges Wesen in die Enge treiben, Du selbst bist es.
Du suchst die Enge und beklagst Dich darüber.
Du sonderst Dich ab und weinst über das Alleinsein.
Und immer findest Du sie, diese nie passenden Schuhe, um Dir selbst Fersen und Zehen abzuschneiden, um hineinzupassen, um darunter zu leiden.

Auf der Suche nach dem besseren Leben fliehst Du Partner, Freunde und Städte und doch stehst Du immer wieder vor demselben verschlossenen Tor, das tief in Dir Dein Leben um Dich herum beeinflusst.
Und - Du bist allein.
Allein und frei.
Frei wie der Vogel, der in seinem güldenen Käfig die Tür betrachtet und sich zu erinnern versucht, ob er überhaupt fliegen kann.
Du hast das Fliegen verlernt.
Du kannst nur noch fallen.

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den eigenen Dämon füttern (1)       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

              

 

 

 

 


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4. ERKENNEN
Diese Vision.
Ein Gedanke wie ein Geschwür, das an Deinem Körper hängt und es Dir täglich stündlich einflüstert: Drehe Dich um, begegne Deiner Angst. Sieh sie Dir an und erkenne. Bleib endlich stehen, steige hinab in den Schlund Deines Schattens, versinke, gehe unter, tauche hinab, bis der Schatten selbst verschwunden ist und erwache, glühe, brenne, befreie Dich.
Du tust den ersten Schritt.
Du begibst Dich in die verhasste Einsamkeit.
Du tust das, wovor Du Dich am meisten fürchtest. Doch nun nicht mehr blind leidend, sondern ruhig, abwartend.
Und siehe: ein Lichtpunkt, ein schwaches Glimmen in den Tiefen Deines Seins führt Dich einen Weg.
Einen Weg, dunkel und unüberschaubar.
Einen Weg durch finstere, staubige, steinige Höhlen und Räume.
Du betrittst Zimmer, die Dir bislang verborgen waren und da erkennst Du Türen, Türen und Türen, die Du zuvor nie sahst.
Und jede Tür führt in einen Raum, der Dir Teile Deines eigenen, inneren Ichs eröffnet. Jenes Wesens, das tief in Dir schlummernd darauf wartet endlich sein ureigenes Leben leben zu dürfen. Und die Befreiung dieses Lebens ist die Befreiung Deines wahren Ichs, Deiner wahren Persönlichkeit.
Du gehst diesen Weg.
Den Weg durch Dich, hinab in verborgene Säle, manche leuchtend hell, voller Freude und Leben, andere düster und feucht, belebt von Ratten, Ungeziefer, Gestank nach Verwesung und Tod.
Hinab in unergründliche Labyrinthe.
Und hast Du endlich das Zentrum erreicht, stellst Du fest, dass dies nur das Tor zu einem nächsten, noch größeren Labyrinth ist.
Endlich gehst Du voran, manchmal mutig, kühnen Schrittes, manchmal zögernd, ermattet ob der Ungewissheit dieses Weges.
Doch Du gehst.
Und in diesem Gehen drehst Du Dich um, vorsichtig, bangend, und erkennst dunkle Schemen. Dämonen und Ängste, festgefressen an Deinem Fleische, unsichtbar in Deinem Schatten verborgen.
Gewohnheit und Furcht, Ideale und Leidenschaften, die Auswüchsen gleich Deinen Körper überwuchern, Geschwüre und Pickel, ein jedes mit der Absicht, Dich zu quälen, zu zerfleischen, auseinanderzunehmen.
Erschrocken ob der Sicht Deines verfaulenden Fleisches, fliehst Du in den Schutz reinen Geistes. Du versuchst dies Fleisch loszuwerden, es abzuwerfen.
Doch zäh klebt die fleischerne Masse Deines kranken Körpers an dem sich windenden Geiste.
Jeder Versuch der Trennung bindet mehr und mehr.
Geist, reiner Geist. Körper, fauler Körper.
Geist Körper Gefühl Verstand Leben Tod
Und nun erst siehst Du die Gespaltenheit, die Deine Seele in zwei Wesen trennt.
Du erkennst das Gute und das Böse in Dir.
Du erkennst Ursachen und Wirkungen.
Du erkennst Dein Handeln.
Du erkennst Dich.
Aber noch immer stehst Du auf den Stufen des Nicht Wissens. Der Weg führt weiter in das Dunkel, dessen Zugehörigkeit zu Deinem Selbst Du nun erkannt hast...
Du zauderst, zögerst.
Angst vor der unerforschten Seite Deines Selbst lähmt Dich.
Angst davor, Dich vollkommen zu erkennen, mit all Deinen Schwächen und Bösartigkeiten, mit all den Seiten, die Du bislang nicht wahrhaben wolltest.
Angst vor dem lebendigen Spiegelbild.
Doch Du hast den Weg begonnen.
Zu spät, sich umzudrehen und zurück in den Schutz des verdrängenden Vergessens zu rennen, in das vertraute Haus der Vergangenheit.
Zu spät, ein altes Dasein neu aufzurollen, so als ob nichts passiert sei.
Zu spät, alles Erfahrene vergessen zu machen.
Auch wenn Du verweilst, stehen bleibst im Morast Deiner Untätigkeit und Trägheit, versinkst in Angst und Selbstmitleid, der Weg will begangen sein.
Die Türen wollen geöffnet werden.
Der Adler will fliegen, der Phoenix sich endlich aus der Asche Deines verbrannten Körpers erheben.

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          Engstirnigkeit                                         Gleichgültigkeit                                          Hass

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5. HANDELN
Du siehst.
Selbst wenn Du Deine Augen verschließen wolltest, es drängt sich in Dein Empfinden, durchstößt die Augenlider und blendet Deinen Verstand. Die Helligkeit zwingt Dich zum Handeln.
Jedes Nichtstun, Verweilen, jedes Erkennen und Liegenlassen, brennt wie Feuer, straft Dich selbst Lügen.
Was Du weißt, zwingt Dich. Du kannst nicht mehr so bleiben wie zuvor, Du bist nicht länger blind.
Und mit jedem Augenblick, den Du auf Dich und Dein Tun wirfst, wächst die Verantwortung.
Du kannst nicht länger wissen und nichts tun, denn nun kannst Du nur noch Dich selbst anklagen.
Niemand anders hat Schuld an Deiner Misere.
Niemand kann da sein, wenn Du Dich abwendest.
Niemand kann dich lieben, wenn Du nicht lieben lässt.
Du kannst nicht mehr im Meer des Selbstmitleides baden, wenn Du weißt, dass nur Du allein alles ändern kannst. Doch Gedanken, Gefühle und Erfahrungen in Taten umzusetzen, ist der größte Schritt. Du stehst vor dem Berg Deiner Taten und versuchst ihn abzutragen. Doch jeder ungenützte Moment treibt Dich den strömenden Fluss hinab.
Wenn Du Dich nicht bewegst, wirst Du wieder untergehen, abgetrieben, weggeschwemmt. Zu oft verfällst Du den Verlockungen des alten Leides.
Du versinkst in Tragik, Melancholie und Sehnsucht.
Der Körper wird schwer und müde.
Jeder Gedanke bringt den Kopf zum Schwellen und ein Funke nur würde ihn platzen lassen.
Leere.
Die absolute Leere, den Moment der Ruhe, des Verweilens ohne fortgezogen zu werden.
Ruhe.
So sehr Du es Dir auch wünschst, noch herrscht die Zeit des Kämpfens.
Doch wenn Du Dich auffängst, wenn Du während des Fallens Deine Schwingen entfaltest, den Wind des Mutes nützend Dich nach oben erhebst und dort die Sonne und ihre Wärme in Deinem kalten und verdorrten ausgemergelten Körper spüren kannst, fühlst Du die unerschöpfliche Kraft des Lebens, den König in Dir.
Der Adler streckt seine Flügel und der König besteigt gemeinsam mit dem Narren die große Schlange und erobert die Welt.
Du allein bist der Herrscher über Dein Leben.
Du beherrschst Dein Wind und Wetter, Feuer, Erde, Wasser und Luft.
Dein Wille geschehe.
Geist und Körper.
Gemeinsam in einem Boot, das Dunkel neben der Helle, Sonne und Mond, Licht und Schatten.
Erkennen, Aufnehmen, Erleben.
Sein
Das Glück an Deiner Seite, endlich die Chancen erkennen, die jeder Tag mit sich führt, Chancen und Möglichkeiten, Wege zum Ziel.
Nicht länger blindlings daran vorbeirennend. Stehenbleiben, in Ruhe erkennen und annehmen.
Leben
Aber Verzweiflung, Angst und Mittelmäßigkeit kämpfen. Sie versuchen sich in Dir festzukrallen, Dich zurückzuziehen, zurück in ein Land, in dem sie regieren, in dem sie die Macht Über Dich haben. Und solange Du versuchst das andere Ufer zu erreichen, werden sie um Dich kämpfen.
Freundlich winkend, lauernd rufend, versprechend und drohend stehen sie am Ufer und schreien nach Dir, denn sie sind Du und Du bist Sie.
Solange Du ihnen entkommen willst, werden sie Dich verfolgen.
Solange Du sie ausgrenzt, werden sie sich immer wieder einschleichen.
Solange Du sie hasst und unterdrückst, werden sie Dich hassen und unterdrücken.
Liebe sie.
Liebe sie alle, denn sie sind Du.
Liebe sie alle, und Du bist Du.
Liebe sie.
Du selbst
          

offnen


                                     


                                   

 

 

 

 

 

6. NEUBEGINN
Die Dunkelheit ist gewichen.
Der Tag strahlt in den herrlichsten Farben, die Sonne verbindet sich mit Dir und Du wächst in den Himmel, wo Du lachend den weiteren Forderungen des Lebens entgegentrittst.
Der Schritt ist getan, das Handeln führte zu einem Neubeginn, einer neuerlichen Geburt auf einer anderen Ebene des Erlebens. Nicht mehr Furcht und Angst sind Deine Wegbegleiter, sondern Mut und Kraft.
Voller Zuversicht schreitest Du voran, gefestigt durch das Wissen über Dich selbst.
Du weißt nun, dass Dein Schatten Teil Deiner selbst ist, dass Du aufnehmen musst, was Du fürchtest, akzeptieren, was Dir Angst macht.
Und in diesem Tun entgiftest Du den Stachel des Ausgeliefertseins und Du selbst beeinflusst den Ablauf der Geschehnisse, die Dein Leben betreffen.
Mit dem Loslassen von verkrampftem Klammern an alte Gefühle, deren Wahrheit nicht von Dir heute, sondern von vergangenem Erleben herrührt, lässt Du der Kraft freien Lauf, die ein jeder Mensch in sich trägt, und die in der Lage ist, Berge zu versetzen.
Der Glaube an die Liebe und an Dich selbst lässt Dein Leben in neuem Licht erstrahlen. Du vertraust Deinem neuen ICH, das Du nun erst noch richtig kennen lernen wirst.
Du vertraust auf die eigene Kraft und auf Deine eigenen inneren Gefühle.
Und Du spürst den warmen goldenen Fluss der Liebe, wie er durch Deinen Körper in die Erde fließt und Dich mit der Welt und allen Menschen verbindet.
Und mit dieser Liebe erlebst Du, dass Du nicht alleine bist.
Öffne Deine Augen und sehe
Öffne Dein Herz und fühle
Öffne Deine Arme und spüre.
Das Leben fließt nicht mehr an Dir vorbei, Du hast Dich entschieden dabei zu sein, selbst verantwortlich und wissend um die Wirkung Deiner Taten.
Denn was Du säst, wirst Du ernten.
Du bist Dir dessen bewusst, dass dies nicht das Ende Deiner Bemühungen ist.
Oft noch wirst Du der Verzweiflung nahe sein und den Schatten der Vergangenheit in ihrem Versuch sich Deiner zu bemächtigen anheimfallen.
Aber nun kennst Du das Funktionieren dieser Mechanismen.
Du weißt, wie die Strukturen gestrickt wurden und wo Du jetzt stehst.
Und mit der Liebe und dem Glauben im Herzen gibt es keine Dunkelheit, vor welcher Du Dich fürchten müsstest.
Du akzeptierst Dich so wie Du bist, mit Deinen Stärken und Schwächen, mit Deinen positiven und negativen Momenten und erkennst, dass Du stets Menschen um Dich herum hast, die Dir selbst entsprechen, die Dir Teile Deiner Selbst spiegeln, die Deiner Offensichtlichkeit verborgen sind.
Bleib Dir dessen bewusst, und Dein Leben wird sich in ein Quell der Freude des Flusses wandeln.
Und dem Adler gleich wirst Du die wahre Freiheit spüren und keine Grenzen werden Deinen Horizont verdunkeln.
Liebe.
       

lovers (1)                

tryptichon

 

                                                                                                              und aus dem Kreis wird eine Spirale...

 

 

 

Die Texte sind natürlich auch von mir.
Die Bilder sind alle Mit Acrylfarben und reinen Pigmenten auf Leinwand gemalt.
Die Skulpturen bestehen aus Schaukstoff und sind Lebensgroß gewesen...

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